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Newsletter Feb 2006 04.27.08 Download
Neue Pensionsübergangsregelung
Bitte entnehmen Sie die neue Übergansregelungen aus der Internetseite der SVG 
Kilometergeld
Das Kilometergeld wurde auf 0,40 Cent pro Kilometer erhöht
E-Government
Wenn man E-Government als Kommunikationsbeziehungen definiert, dann geht es um mehr als nur reine Internetkontakte zwischen Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung. Es geht um alle wechselseitigen Beziehungen zwischen Bürgern, Wirtschaftsunternehmen, Einrichtungen im Non-Profit-Sektor, Politik, Regierung und Verwaltung. Es sind völlig neue organisatorische und technische Strukturen zu schaffen. Dabei kommt den kooperativen Beziehungen von Verwaltungen untereinander mittelfristig die größte Bedeutung zu. Auch die Beziehungen zwischen Verwaltung und Wirtschaft sind von besonderer Komplexität, tauchen doch Wirtschaftsunternehmen in vielfältigen Rollen auf: Als Lieferanten, Auftragnehmer und Koproduzenten, als Regelungsunterworfene und Verhandlungspartner. Eine moderne Verwaltung hat äußerst positive Wirkungen auf die sich modernisierende Wirtschaft des 21. Jahrhunderts. Begleitend mit der Vollausstattung der Ressortbediensteten mit Arbeitsplatzcomputern (Personal Computer, Notebooks) wurden auch die Voraussetzungen für E-Government in der Finanz- und Zollverwaltung geschaffen. Einerseits wurde die bisher nur ressortintern mögliche Kommunikation via Elektronischer Post (E-Mail) so ausgedehnt, dass die Ressortbediensteten im erforderlichen Maße auch mit der Öffentlichkeit per E-Mail kommunizieren können. Andererseits stehen schon seit langem eine Vielzahl an IT-Anwendungen für die Finanz- und Zollverwaltung, das Bundespensionsamt und für andere Ressorts zur Verfügung, die erst ein effizientes Verwaltungshandeln ermöglichen. Weiters wurden noch Informationsplattformen im Internet, im Bundesintranet und im Intranet etabliert: Auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen werden für die interessierte Öffentlichkeit relevante Informationen zielgruppengerecht angeboten. Über die Homepage des Bundesministeriums für Finanzen können auch Anfragen allgemeiner Art an das Bundesministerium für Finanzen herangetragen werden. Es können aber auch Anfragen direkt an den Herrn Bundesminister für Finanzen oder den Steuerombudsdienst per E-Mail gestellt werden. Alle elektronisch eingehenden Anfragen werden zentral über die sog. "Anfragendatenbank" evidenziert und beantwortet. Mit dem Bundesintranet steht eine interministerielle Kommunikationsplattform zur Verfügung, die grundsätzlich nur der geschlossenen Benutzergruppe der Bediensteten der öffentlichen Verwaltung zugänglich ist. Das Informationsangebot des Bundesministeriums für Finanzen ist im Bundesintranet unter der Adresse http://www.bmf.intra.gv.at abrufbar. Neben allgemeinen Ressortinformationen werden auch Informationen zu speziellen Themen, z.B. Datenschutzgesetz 2000 oder Einführung von SAP in der Bundesverwaltung angeboten. Für die Ressortbediensteten des Bundesministeriums für Finanzen stellt das Intranet die Informationsquelle dar. Neben einer Vielzahl von Informationen, wie Erlässen, Arbeitsanweisungen, Handbüchern, Umlaufsammlungen, Projektdarstellungen, Aus- und Fortbildungsprogrammen usw., werden auch neue IT-Anwendungen, z.B. ESED (Elektronische Steuererlass Dokumentation) über das Intranet zugänglich und damit das Intranet zur zentralen Informationsquelle für die Ressortbediensteten. Die Newsgroups im Intranet ergänzen das zentral bereitgestellte Informationsangebot mit der Meinungsvielfalt der Ressortbediensteten die durch die offene Diskussion von Sachthemen einfließt. Begleitend mit der Öffnung der Kommunikation nach außen wurden die Ressortbediensteten auch für den Zugang zum Internet autorisiert: Jeder Ressortbedienstete hat Zugang zu ausgewählten Internet-Angeboten, z.B. Internet-Seiten anderer Ressorts, verschiedene Informations- und Dokumentationssysteme, Homepages der Europäischen Union, Fahrpläne, Routenplaner, Telefonbücher und Fachliteratur. Mehr als zwei Drittel aller Ressortbediensteten können das Internet uneingeschränkt nutzen und erfahren dadurch deutliche Arbeitserleichterungen in wesentlichen Arbeitsbereichen der Finanz- und Zollverwaltung (z.B. Fahndung
IT-Sektion
Die österreichische Finanzverwaltung ist auch in technologischer Hinsicht eine der modernsten Europas. Dass das so bleibt und dass auch andere Verwaltungsbereiche davon profitieren, ist Aufgabe der Sektion "lnformationstechnologie" (IT-Sektion), die für die Automatisierung der Finanz- und Zollverwaltung und die Angelegenheiten des Rechnungswesens in Zusammenhang mit Budget-, Haushalts- und Personalangelegenheiten ebenso zuständig zeichnet wie für Angelegenheiten der IT-Infrastruktur (Hard-/Softwareausstattungen, Netzwerk) des Ressorts und die Unterstützung anderer Ministerien. Durch die bereits 1998 erreichte Vollausstattung der Ressortbediensteten mit Arbeitsplatzcomputern und den ressortweiten Umstieg auf das Betriebssystem Windows NT im Jahr 2000 wurden die Voraussetzungen für die weitere Modernisierung und den Ausbau der IKT im Ressort geschaffen. Die für den PC-Betrieb notwendige Infrastruktur (14.100 PC, 180 Anwendungsserver, 300 Netzwerkserver, 450 Router und ein österreichweites Netzwerk - das Corporate Network Austria) komplettiert die Ausstattung bei den Dienststellen. Das Corporate Network Austria (CNA) ist eine bundesweit einheitliche Telekommunikations-Infrastruktur für hohe Übertragungsbandbreite mit Netzknoten in jeder Bezirkshauptstadt. Organigramm der IT-Sektion (pdf, 368 KB)